Aaron Fischer Ingenieur, Vater, Heimwerker, Problemlöser

Seit über 23 Jahren ein aktiver Teil des Internets, und noch immer habe ich nicht genug davon. Hier finden sich meine Gedanken, Experimente und Projekte, die über die Jahre entstanden sind.

Global Reset in Programmiersprachen vor 14 Jahren

Bei search-this.com bin ich auf einen diskusionswürdigen Artikel gestoßen, welcher ein Problem mit dem globalen Selector * in CSS anspricht. Die meisten Browser haben Standardwerte für margin bzw. padding bei Block-Elemente wie body, html, p, h1-6 usw. definiert. Diese Werte sind zwischen den verschiedenen Browsern unterschiedlich. Um dieses Problem einfach aus der Welt zu schaffen, habe ich bisher den *-Selektor verwendet, um zu Beginn alles auf eine einheitliche Ausgangsposition zu setzen: weiter ...

Hilfe, wo muss ich klicken? in Netzkultur vor 14 Jahren

Sachen gibts ...

Als Mouse Rage Syndrom (dt. Maus-Wut-Syndrom) werden Stress-Symptome bezeichnet, die bei PC-Benutzern angeblich durch schlecht aufgebaute Websites hervorgerufen werden können. [...] Die meisten Probanden zeigten angeblich daraufhin ausgeprägte Zeichen von Stress, Bluthochdruck, wütendes Mausklicken und starkes Schwitzen. Die Symptome werden demnach durch langsame und unübersichtliche Websites, nicht verfügbare Dienste, Pop-ups oder Werbebanner hervorgerufen. (Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie)

Meinungsmacher in Netzkultur vor 14 Jahren

ENDL hat einen Interessanten Blogeintrag verfasst, der mich auch wieder etwas nachdenklich gestimmt hat. Es geht um die eigene Meinung und von welchen Faktoren diese abhängen. Oft macht man seine eigene Meinung von den der Anderen abhängig, das haben die meisten größeren Internetplattformen bereits begriffen. Überall gibt es die Kommentarfunktion, bei Amazon kann man Rezensionen schreiben, bei eBay sind die Bewertungen das Aushängeschild des jeweiligen Verkäufers und Digg.com lebt quasi von den Meinungen anderer. weiter ...

Schlaflos in Netzkultur vor 14 Jahren

Ich konnte nicht schlafen, darum hab ich mich an den Rechner gesetzt und ein paar Artikel auf A List Apart gelesen. Besonders interessant fand ich The Four-Day Week Challenge, bei dem der Schreiber zusammen mit seiner Frau versucht hat, aus einer 5-Tage Arbeitswoche einen Tag zu streichen.

You always feel that twinge of guilt because you're never spending quite enough time on what you should be. What's even more frustrating is that the more you work, the more it seems there is to do. Argh! (Ryan Carson)

weiter ...

JS & IE in Browser & Betriebssysteme vor 14 Jahren

Plattformunabhängig programmieren ist nicht so leicht, wie es sich anhört. Im Web-Umfeld ist die Plattform der Browser und dem User darf .. soll ... kann man nicht verbieten, einen speziellen Browser zu verwenden, auf dem das gerade geschaffene eigene Meisterwerk anständig läuft. Natürlich genügt es meist, wenn die Seite im Internet Explorer (6+) und Firefox (1.5+) halbwegs identisch funktionieren. Browser wie Safari, Opera oder Dillo kann man (bis jetzt noch) guten Gewissens ignorieren. weiter ...

Essays AJAX - Der praktische Einsatz vor 14 Jahren

Auf Markus' Blog bin ich auf ein Buchprojekt gestoßen, das von DrWeb veranstaltet wird. Ich hab auch mit einem kleinen Artikel über AJAX mitgemacht.

Essays Spionieren mit Ruby über 14 Jahre

Ich habe gerade etwas darüber nachgedacht, warum Ruby keine Interfaces, wie in anderen Sprachen üblich, enthält. In der UML gibt es eine spezielle Notation dazu (siehe UML Superstructure, Kap 7.3.24) und in Klassendiagrammen werden diese auch öfter verwendet. Nun wollte ich ein solches (Subject/Observer-Pattern) in Ruby umsetzen, doch ohne Interfaces muss man einen anderen Weg einschlagen. weiter ...