Aaron Fischer Ingenieur, Vater, Heimwerker, Problemlöser

Seit über 21 Jahren ein aktiver Teil des Internets, und noch immer habe ich nicht genug davon. Hier finden sich meine Gedanken, Experimente und Projekte, die über die Jahre entstanden sind.

Desktop-Apps are dead? in Browser & Betriebssysteme fast 12 Jahre

I recently found a interesting story on digg from neosmart.net. He mentioned, that desktop-apps still greater, better, smarter and a lot more fun to code. He refers to a article from Paul Graham in which he wrotes that Microsoft is dead. Both articles has a little bit of truth in it, but most of them is not to take serious. weiter ...

Atomare Schockwelle in Netzkultur fast 12 Jahre

Der Großvater unter den Bloggern, Jörg Kantel (auch bekannt als Der Schockwellenreiter), hat ein kleines Büchlein zum Thema RSS(1.0 und 2.0)-/ATOM-Feeds und RDF geschrieben, welches im O'Reilly-Verlag erschienen ist. Die kurz&gut-Referenz kostet knapp 10 EUR und umfasst 96 Seiten. Das Buch gliedert sich in folgende Abschnitte: weiter ...

Master of the known universe in Text fast 12 Jahre

Hab gestern die letzten Seiten von Steve Jobs` Biografie Steve Jobs und die Geschichte eines außergewöhnlichen Unternehmens vom Scherz-/Fischer-Verlag gelesen und ich war überrascht. Steve Jobs ist/(war?) ein arrogantes Arschloch, doch irgen wie hat er es geschafft, sich und seine Firmen in drei der wichtigsten Bereichen Film, Musik und Technik auf Spitzenpositionen zu katapultieren. weiter ...

Webserver-Baukasten in Browser & Betriebssysteme fast 12 Jahre

Webrick müsste allen Rails-Programmierern ein Begriff sein. Was viele nicht wissen, ist das Webrick eine Art Baukasten für Webserver ist. Die Bibliothek ist seit Ruby 1.8 mit im Standardpaket dabei und enthält ein paar ziemlich coole Features: HTTPS, CGI-Support, Authentifizierung mit htpasswd- und diggest-Dateien, empfangen von Formulardatein, direkter zugriff auf Request und Response, und viele weitere. weiter ...

Gezielte Überforderung und das Handbuch dazu in Software Engineering fast 12 Jahre

Heute war die Präsentation von unserem Projektauftrag (Fach Labor für Software-Projekte und project skills). Marc und ich wollten eigentlich gleich als Erstes machen, aber es wurde ausgelost; so waren wir als zweitletztes dran.

Präsentiert wurde vor der Medien- und Sozialpsychologin Prof. Dr. Marsden und Prof. Dr. Permantier für technische Fragen. Nach der Präsentation gab es jeweils 10 Minuten lang Fragen aus Sicht des Kunden von den Professoren. Die Fragen schienen mir der angekündigten gezielten Überforderung ziemlich passend. Bei weniger guten Präsentationen ging es hauptsächlich um verwendete Vorgehensmodelle, interne Strukturierung usw. Bei besseren Präsentationen wurde tiefer gegraben und kompliziertere Fragestellungen gewählt. Wenn die Präsentation an sich gut war, wurden (in meinen Augen) Lappalien herangezogen, die womöglich die Schlagfertigkeit testen sollten. (Was ist denn bei ihnen ein 'Mitglied', kann ich da einem Club beitreten?) Ich bin leider auch in eine Falle getreten: Die Frage, wiso kein Handbuch für die Client-Anwendung ausgeliefert wird hatte ich ungefähr mit Die Anwendung ist zu simpel, als das man ein Handbuch bräuchte beantwortet. (Das hatten wir ehrlich gesagt nie eingeplant, denn der Client unseres kleinen Spiels besitzt nur ein Eingabefeld und einen Abschicken-Knopf. Vermutlich liegt das daran, das ich für ein PC-Spiel noch nie ein Handbuch gelesen habe). Das gefiel den beiden Professoren nicht und sie bestanden auf das Handbuch. Also sagte ich Ok, wir haben ja genug Puffer eingeplant, das Handbuch können wir noch einschieben. Das war leider die falsche Antwort. weiter ...

37signals mag Mac's in Technologie fast 12 Jahre

Ein sehr schönes Video über die Vorgehensweise bei der Firma 37signals gibt es auf der Apple-Seite, Schleichwerbung inclusive :) Wer sich etwas genauer über die Philosophie, die diese Firma verbreitet, informieren will, findet in einem Vortrag von Jason Fried auf der Collaborative Technologies Conference 2007 einige Antworten (unter anderem auch wie sie zu ihrem Namen gekommen sind).

LaTeX Müllentsorgung in Programmiersprachen fast 12 Jahre

Ich schreibe gerade wieder an einem etwas größeren LaTeX-Dokument mit mehreren Dateien. Beim Compilieren der *.tex-Dateien legt pdflatex selbständig zu jeder Datei mehrere Dateien an, die eigentlich nur hindern. Vor allem dann, wenn das Dokument (die *.tex-Dateien und das PDF) in einer Versionverwaltung untergebracht werden sollen.

Bei vielen Editoren lässt sich hier ein extra Ausgabeverzeichniss anlegen und auch pdflatex selbst hat einen Schalter -output-directory dafür. Doch bei TextMate ist das ganze etwas umständlicher einzurichten. Die Hilfe sagt nur: weiter ...