Aaron Fischer Ingenieur, Vater, Heimwerker, Problemlöser

Seit über 21 Jahren ein aktiver Teil des Internets, und noch immer habe ich nicht genug davon. Hier finden sich meine Gedanken, Experimente und Projekte, die über die Jahre entstanden sind.

Der Browser-Cache in Browser & Betriebssysteme vor 12 Jahren

Durch den Relaunch von eventon.de bin ich auf ein problematisches Phänomen gestoßen, das mir zuvor nicht bewusst war: Der Browser-Cache. Die Seite erfuhr ein komplettes Redesign, allerdings blieben die meisten Dateinamen(!) der Bilder und CSS-Dateien gleich. So sah die Seite bei manchen ziemlich komisch aus, als plötzlich ein paar alte Dateien auftauchten, die schon längst durch neue ersetzt wurden. weiter ...

eventon.de 2.0 in Projekte vor 12 Jahren

Nach vielen Monaten programmieren und designen (natürlich nicht am Stück) haben Markus und ich heute die neue Betaversion von eventon.de veröffentlicht. Eine gar nicht so leicht Aufgabe. Alte Daten mussten migriert werden, wir haben den Webserver gewechselt, sämtliche URLs wurden mit einem Rewrite-Modul umgeschrieben, etliche Features wurden hinzugefügt und natürlich unzählige Fehler entdeckt und behoben. weiter ...

Desktop-Apps are dead? in Browser & Betriebssysteme vor 12 Jahren

I recently found a interesting story on digg from neosmart.net. He mentioned, that desktop-apps still greater, better, smarter and a lot more fun to code. He refers to a article from Paul Graham in which he wrotes that Microsoft is dead. Both articles has a little bit of truth in it, but most of them is not to take serious. weiter ...

Atomare Schockwelle in Netzkultur vor 12 Jahren

Der Großvater unter den Bloggern, Jörg Kantel (auch bekannt als Der Schockwellenreiter), hat ein kleines Büchlein zum Thema RSS(1.0 und 2.0)-/ATOM-Feeds und RDF geschrieben, welches im O'Reilly-Verlag erschienen ist. Die kurz&gut-Referenz kostet knapp 10 EUR und umfasst 96 Seiten. Das Buch gliedert sich in folgende Abschnitte: weiter ...

Master of the known universe in Text vor 12 Jahren

Hab gestern die letzten Seiten von Steve Jobs` Biografie Steve Jobs und die Geschichte eines außergewöhnlichen Unternehmens vom Scherz-/Fischer-Verlag gelesen und ich war überrascht. Steve Jobs ist/(war?) ein arrogantes Arschloch, doch irgen wie hat er es geschafft, sich und seine Firmen in drei der wichtigsten Bereichen Film, Musik und Technik auf Spitzenpositionen zu katapultieren. weiter ...

Webserver-Baukasten in Browser & Betriebssysteme vor 12 Jahren

Webrick müsste allen Rails-Programmierern ein Begriff sein. Was viele nicht wissen, ist das Webrick eine Art Baukasten für Webserver ist. Die Bibliothek ist seit Ruby 1.8 mit im Standardpaket dabei und enthält ein paar ziemlich coole Features: HTTPS, CGI-Support, Authentifizierung mit htpasswd- und diggest-Dateien, empfangen von Formulardatein, direkter zugriff auf Request und Response, und viele weitere. weiter ...

Gezielte Überforderung und das Handbuch dazu in Software Engineering vor 12 Jahren

Heute war die Präsentation von unserem Projektauftrag (Fach Labor für Software-Projekte und project skills). Marc und ich wollten eigentlich gleich als Erstes machen, aber es wurde ausgelost; so waren wir als zweitletztes dran.

Präsentiert wurde vor der Medien- und Sozialpsychologin Prof. Dr. Marsden und Prof. Dr. Permantier für technische Fragen. Nach der Präsentation gab es jeweils 10 Minuten lang Fragen aus Sicht des Kunden von den Professoren. Die Fragen schienen mir der angekündigten gezielten Überforderung ziemlich passend. Bei weniger guten Präsentationen ging es hauptsächlich um verwendete Vorgehensmodelle, interne Strukturierung usw. Bei besseren Präsentationen wurde tiefer gegraben und kompliziertere Fragestellungen gewählt. Wenn die Präsentation an sich gut war, wurden (in meinen Augen) Lappalien herangezogen, die womöglich die Schlagfertigkeit testen sollten. (Was ist denn bei ihnen ein 'Mitglied', kann ich da einem Club beitreten?) Ich bin leider auch in eine Falle getreten: Die Frage, wiso kein Handbuch für die Client-Anwendung ausgeliefert wird hatte ich ungefähr mit Die Anwendung ist zu simpel, als das man ein Handbuch bräuchte beantwortet. (Das hatten wir ehrlich gesagt nie eingeplant, denn der Client unseres kleinen Spiels besitzt nur ein Eingabefeld und einen Abschicken-Knopf. Vermutlich liegt das daran, das ich für ein PC-Spiel noch nie ein Handbuch gelesen habe). Das gefiel den beiden Professoren nicht und sie bestanden auf das Handbuch. Also sagte ich Ok, wir haben ja genug Puffer eingeplant, das Handbuch können wir noch einschieben. Das war leider die falsche Antwort. weiter ...