Aaron Fischer Ingenieur, Vater, Heimwerker, Problemlöser

Seit über 19 Jahren ein aktiver Teil des Internets, und noch immer habe ich nicht genug davon. Hier finden sich meine Gedanken, Experimente und Projekte, die über die Jahre entstanden sind.

Syscalls aus Ruby in Projekte aus dem Studium über 6 Jahre

Für unsere Thesis hatten wir uns gestern nochmal etwas mit dem FFI (Foreign Function Interface) unseres Interpreters beschäftigt. Es geht darum, Funktionsaufrufe aus anderen Programmiersprachen im eigenen Interpreter aufzurufen. Da wir Ruby als Hostsprache gewählt haben, wollten wir auch nativen Ruby-Code in unserer Skriptsprache verwenden.

Das Wort, welches einen TCP-Socket öffnet, sieht so aus: (Wort deswegen, da es sich um eine konkatenative Programmiersprache handelt. Alles was nach dem with kommt, ist nativer Ruby-Code. Mehr dazu, nachdem die Thesis abgegeben wurde :) weiter ...

Geocaching mit 1und1 in Netzkultur fast 7 Jahre

Meine Freundin schickte mir heute einen Link zu einem Artikel auf geocaching-blog.de. Anscheinend plant also 1und1 - der große Webhoster - auch einen auf Social-Media-Flickr-Twittr-Facebook-Freund zu machen. Was genau soll noch nicht verraten werden, zumindest ist die Facebook-Gruppe komplett leer und mit ziemlich viel null-Inhalt gefüllt. weiter ...

Mobile Version in Browser & Betriebssysteme fast 7 Jahre

Da ich mir vor kurzem ein Android Smartphone (Motorola Milestone) zugelegt habe, war natürlich das erste was ich tun wollte, mit der Hardware spielen. Leider hab ich aus Zeitmangel nicht mehr als eine kleine Test-Applikation zustande gebracht. Das wird sich hoffentlich in den nächsten Wochen ändern.

Beim Herumspielen und Surfen mit den Android ist mir aufgefallen, dass so gut wie niemand seine Webseite für kleine Geräte optimiert. Manche Websites lassen sich schlicht mehr nicht bedienen. Dies ist mir schon mit dem eeePC aufgefallen und ich war ständig mit der horizontalen Scroll-Leiste beschäftigt. Es gibt aber auch Ausnahmen: alistapart.com beispielsweise lässt sich wunderbar bedienen! weiter ...

Das Backup-Problem in Technologie fast 7 Jahre

Über das Thema Backup wollte ich schon lange einmal schreiben - jetzt ist denke ich ein guter Zeitpunkt dafür. Ich war lange auf der Suche nach der perfekten Backup-Strategie und seit ein paar Jahren habe ich für mich ein System gefunden, mit dem ich recht gut zurechtkomme. Dieses will ich nun einmal beschreiben.

Da ich viel mit dem Notebook unterwegs bin, habe ich zwangsläufig mehrere Orte, an denen ich meine Daten brauche - und dementsprechend auch miteinander synchronisieren muss, da die Datenbestände zwangsläufig divergieren. Ich habe mich für eine Kombination aus NFS, rsync und unison entschieden. Zu Hause habe ich einen alten PC mit drei Festplatten ausgestattet und mir mit FreeNas ein recht stabiles NAS/RAID-System aufgesetzt. Auf diese Daten greife ich lokal über NFS-Freigaben zu und arbeite direkt darauf. Das Notebook synchronisiere ich mit unison ab und an damit, so dass ich auch unterwegs alle Daten habe. weiter ...

Und wieder ein Jahr rum in Privates vor 7 Jahren

Ich habe lange nichts mehr von mir hören lassen. Dies hatte mehrere Gründe: zum einen war ich die letzten Wochen und Monate ziemlich mit Prüfungen beschäftigt und zum anderen war ich etwas geknickt vom Adventskalender und der mangelnden Beteiligung. Twitter und Facebook waren allerdings auch nicht unschuldig an der fehlenden Lust etwas im Blog zu veröffentlichen. (Beim vorletzten Chaos Treffen hatten wir das Thema ja schon zu Genüge erörtert) Trotzdem finde ich das Bloggen weiterhin spannend und werde es nicht sein lassen! weiter ...

26C3 & das erste mal Berlin in Privates vor 7 Jahren

Zusammen mit Florian, Martin Sigloch und Bea bin ich dieses Jahr zum CCC Kongress (26c3, heise, tagesthemen) nach Berlin gefahren. Zum Glück waren Michael und Jason schon am Abend davor da und haben uns Bändchen gekauft, denn schon am ersten Tag gegen Mittag war alles ausverkauft. Ohne sie hätten wir wieder heimfahren können. Nochmals vielen Dank dafür! weiter ...

Essays Tag 24: Ausblick, wie gehts weiter? in Open Source (Advent2009) vor 7 Jahren

Geschafft! Wir haben ein kleines Spiel von Anfang bis zum Ende begleitet. Wirklich bis zum Ende? Das ist jetzt die Frage. Gibt es ein Ende bei einem Open Source Projekt? Wann hört man auf mit Entwickeln? Was passiert, wenn der Hauptentwickler die Lust verliert? Haben wir etwas vergessen? Das werden wir jetzt klären.

Was passiert eigentlich, wenn wir ein Projekt für fertig erklären? Ein paar User laden sich die Software oder das Spiel herunter, benutzen es einige Zeit und wenn sie es für gut empfinden, empfehlen sie es weiter. Das Programm verbreitet sich. Und mit zunehmender Verbreitung steigt auch die Anzahl der Testkandidaten, die das Programm nutzen und testen. Jetzt liegt es in der Macht der User, ob das Projekt groß und berühmt wird oder nicht. Wenn es viele verwenden, tauchen zwangsläufig auch viele Fehler und Wüsche an das Programm auf. Fließen diese Fehler und Wünsche zurück an den/die Entwickler, können sie sich dem Problem annehmen und das Feature einbauen bzw. den Fehler fixen. Fließt kein Feedback zurück, bleibt die Software Fehlerbehaftet und schlecht getestet. Und ohne Feedback verliert auch der Programmierer die Lust daran. weiter ...