Aaron Fischer Ingenieur, Vater, Heimwerker, Problemlöser

Seit über 21 Jahren ein aktiver Teil des Internets, und noch immer habe ich nicht genug davon. Hier finden sich meine Gedanken, Experimente und Projekte, die über die Jahre entstanden sind.

Essays Fünf Tipps für Programmieranfänger in Übersetzungen vor 12 Jahren

Für jemanden der die meiste Zeit mit Photoshop verbracht hat oder mit einfachen Sprachen wie HTML oder CSS gearbeitet hat, ist es schwer auf eine komplexere (und interessantere) Programmiersprache zu wechseln. Der Wechsel lohnt sich und erfordert eine grundlegende Überholung gewohnten Methoden ein Problem zu lösen.

Als ich noch Programmieranfänger war, fand ich die folgenden Tipps sehr hilfreich beim Lernen der grundlegenden Konzepte die hinter dem Programmieren stecken und speziell die Sprache an sich. weiter ...

Essays Die sieben Geheimnisse eines erfolgreichen Programmierers in Übersetzungen vor 12 Jahren

Duncan Jones schreibt in diesem Artikel über die seiner Meinung nach sieben wichtigsten Eigenschaften eines guten Programmcodes. Jones ist VB-Programmierer und entwickelt Zusatzsoftware für Drucker.

Ein großes Missverständnis ist es, anzunehmen das Programmcode für den Computer gedacht ist. Computer arbeiten mit low-level Binärcode, eine Serie aus schwer verständlichen Einsen und Nullen oder Hexadezimalen Nummern, nicht in den Hochsprachen in denen wir Programmieren. Der Grund, warum solche Sprachen entwickelt wurden, war dem Programmierer zu helfen. weiter ...

Essays 20 Tipps für professionelles Webdesign in Übersetzungen vor 12 Jahren

Der Unterschied zwischen einem guten Webdesigner und den richtig großen ist die Fähigkeit zu wissen, wo man Features einsparen muss, ohne die Qualität der Arbeit zu beeinflussen. Der Pixeldoktor Janson Arber hat 20 der wichtigsten Tipps und Tricks zusammengestellt, um der Arbeit den professionellen Rahmen zu geben.

Wenn man den Drang zum Anfangen verspürt, kommt es oft vor das man den wichtigsten Schritt überspringt: Die Planung. Sei es das Zeichen von Skizzen und Seiten-Diagrammen in OmniGraffle oder Visio oder auch auf einem Stück Papier, man spart dadurch Zeit, da man einen Überblick über das Design der Seite erhält, bevor man anfängt zu bauen. Offensichtliche Fehler können so entdeckt und verbessert werden, bevor es zu spät ist einen Schritt zurück zu machen und es hilft die eigenen Ideen den Auftraggebern und Arbeitskollegen viel einfacher zu erklären, als mit den Händen in der Luft herumzufuchteln. weiter ...

Essays Keine Angst vor der großen Doku in Effektiv programmieren vor 12 Jahren

Die meisten Dokumentationen und API-Beschreibungen sind riesig, auf Englisch verfasst und beim ersten Anblick total unverständlich. Allerdings sollte man sich die Arbeit mit solchen Dokumentationen angewöhnen und einen Nutzen daraus ziehen.

Wer kennt es nicht. Man steht vor einem Problem und weiß nicht mehr weiter. Der erste Weg ist warscheinlich das Fragen eines Kollegen oder eine Runde googlen. Man kämpft sich durch zahlreiche Foreneinträge, die mit den Worten Habe das Problem gelöst. enden, aber der Autor war zu faul, seinen Lösungsweg darunterzuschreiben. Hat man sich dann doch durchgerungen, einmal in die API reinzuschauen, wird man von Informationen geradezu erschlagen. weiter ...

Mesh-Up supreme in Netzkultur vor 12 Jahren

Gerade hab ich 5 Seiten gefunden, die den kompletten YouTube-Content verlinken oder sogar komplett spiegeln.

mein Profil bei YouTube

Und hier die Kopien: lastvideo.net, tubecodes.com, berm.co.nz, lemaroc.org, videocaffe.com.

Dickicht *spoiler-warning* in Text über 12 Jahre

Da ich sonst meist Fachbücher lese und Lust auf etwas anderes hatte, kaufte ich mir letzte Woche den Thriller Dickicht von Scott Smith. Ich entschied mich letzte Woche ganz spontan im Handelshof. Das eingestanzte Cover gefiel mir und es stand im Regal unter Buch des Monats, also kaufte ich es kurzentschlossen. Ich las mir absichtlich nicht die Rezensionen auf Amazon durch, damit ich von den Spoilern verschont blieb. weiter ...

War alles okeee? in Gedanken über 12 Jahre

So langsam geht es mir auf den Geist. Die letzte Frage an der Kasse im Handelshof: War alles in Ordnung? Natürlich war alles in Ordnung, ich hab alles gefunden was ich brauch, die Fertiggerichte könnten etwas billiger sein, aber dagegen kann die Kassiererin auch nichts machen. Was soll also die ständige Fragerei? Wenn mir was nicht passt oder ich was nicht finde wonach ich suche, frag ich doch nicht die an der Kasse sondern einen der ca. 150 Regaleinräumern.