Aaron Fischer Ingenieur, Vater, Heimwerker, Problemlöser

Seit über 23 Jahren ein aktiver Teil des Internets, und noch immer habe ich nicht genug davon. Hier finden sich meine Gedanken, Experimente und Projekte, die über die Jahre entstanden sind.

Here we are again in Netzkultur fast 14 Jahre

So, ich habe es nur endlich geschafft, mein altes Blog durch die neue Seite abzulösen. Es sind noch ein paar Bugs drin, die ich aber die nächsten Tage fixen werde. Die Kommentare, sowie die Kategorien konnte ich leider nicht migrieren, tut mir leid dafür. Auch fehlen noch einige geplante Features wie eine Trackback-Funktion und einen RSS-Feed für die Kommentare.

Unter Projekte werden und Zukunft meine laufenden und schon abgeschlossenen Projekte auftauchen. Unter Artikel versuche ich meine schon geschriebenen Artikel und Übersetzungen einzupflegen und neue zu schreiben. Es lohnt sich also den RSS-Feed zu abonieren.

Startschuss zum 4.7ten Semester in Software Engineering fast 14 Jahre

Seit Freitag hat für mich das neue Semester begonnen. Eigentlich müsste ich jetzt im Praxissemester sein, ich beschloss aber, zuerst die offenen Fächer, sowie die Ergänzungsfächer abzuschließen, bevor ich mich dem Praxissemester zuwende. Aus diesem Grund auch 4.7; eigentlich bin ich nun um fünften Semester, doch mir Fehlen noch zwei Mathematik/Theorie-Fächer die ich etwas vor mir hergeschoben habe. weiter ...

Essays Datenbank Relationships fast 14 Jahre

Die meisten Datenbankabfragen beziehen mehrere Tabellen mit dem JOIN-Befehl ein. Picora bietet hier die Möglichkeit von Relationships die auch von Ruby On Rails bekannt sind. Sind die Tabellen im Model ein mal verknüpft, gestalten sich die Datenbankabfragen viel einfacher und übersichtlicher.

Picora unterstützt momentan SQLite und MySQL nativ. Für alle anderen Datenbanken muss die PDO-Abstraktionsschicht herhalten. Es empfiehlt sich also, MySQL oder SQLite einzusetzen, da diese am wenigsten Overhead mitbringen. weiter ...

Essays Das Picora-Framework - Der Einstieg fast 14 Jahre

Picora bietet dem PHP-Programmierer eine minimalistische Grundstruktur für einfache bis mittlere Projekte an. Wer nicht eines der großen Brüder RubyOnRails, Symfony oder das ZEND-Framework verwenden will und auch nicht den vollen Funktionsumfang dieser Giganten nutzen will, findet mit Picora ein einfaches Framework für den schnellen Erfolg.

Das Framework stellt mehrere Konzepte bereit, um - ähnlich wie bei RubyOnRails - schnell bestimmte Standardaufgaben zu lösen. Das MVC-Pattern kann zur Trennung von HTML, Logik und Datenhaltung verwendet werden. Der Dispatcher verknüpft URIs mit dem entsprechenden Controller, der wiederum die definierten Views rendert. Über sog. Events kann auf Ereignisse wie bspw. das Eintragen eines Datensatzes oder das Umleiten eines Requests reagiert werden. Dies ermöglicht die einfache Erweiterung des Frameworks, falls die gegebenen Features nicht ausreichen. weiter ...

Essays Fünf Tipps für Programmieranfänger in Übersetzungen fast 14 Jahre

Für jemanden der die meiste Zeit mit Photoshop verbracht hat oder mit einfachen Sprachen wie HTML oder CSS gearbeitet hat, ist es schwer auf eine komplexere (und interessantere) Programmiersprache zu wechseln. Der Wechsel lohnt sich und erfordert eine grundlegende Überholung gewohnten Methoden ein Problem zu lösen.

Als ich noch Programmieranfänger war, fand ich die folgenden Tipps sehr hilfreich beim Lernen der grundlegenden Konzepte die hinter dem Programmieren stecken und speziell die Sprache an sich. weiter ...

Essays Die sieben Geheimnisse eines erfolgreichen Programmierers in Übersetzungen fast 14 Jahre

Duncan Jones schreibt in diesem Artikel über die seiner Meinung nach sieben wichtigsten Eigenschaften eines guten Programmcodes. Jones ist VB-Programmierer und entwickelt Zusatzsoftware für Drucker.

Ein großes Missverständnis ist es, anzunehmen das Programmcode für den Computer gedacht ist. Computer arbeiten mit low-level Binärcode, eine Serie aus schwer verständlichen Einsen und Nullen oder Hexadezimalen Nummern, nicht in den Hochsprachen in denen wir Programmieren. Der Grund, warum solche Sprachen entwickelt wurden, war dem Programmierer zu helfen. weiter ...

Essays 20 Tipps für professionelles Webdesign in Übersetzungen fast 14 Jahre

Der Unterschied zwischen einem guten Webdesigner und den richtig großen ist die Fähigkeit zu wissen, wo man Features einsparen muss, ohne die Qualität der Arbeit zu beeinflussen. Der Pixeldoktor Janson Arber hat 20 der wichtigsten Tipps und Tricks zusammengestellt, um der Arbeit den professionellen Rahmen zu geben.

Wenn man den Drang zum Anfangen verspürt, kommt es oft vor das man den wichtigsten Schritt überspringt: Die Planung. Sei es das Zeichen von Skizzen und Seiten-Diagrammen in OmniGraffle oder Visio oder auch auf einem Stück Papier, man spart dadurch Zeit, da man einen Überblick über das Design der Seite erhält, bevor man anfängt zu bauen. Offensichtliche Fehler können so entdeckt und verbessert werden, bevor es zu spät ist einen Schritt zurück zu machen und es hilft die eigenen Ideen den Auftraggebern und Arbeitskollegen viel einfacher zu erklären, als mit den Händen in der Luft herumzufuchteln. weiter ...