Seit über 28 Jahren ein aktiver Teil des Internets, und noch immer habe ich nicht genug davon. Hier finden sich meine Gedanken, Experimente und Projekte, die über die Jahre entstanden sind.
Active Browsing, Teil 1 in Programmiersprachen über 17 Jahre
Wer bei meinem Vortrag mit dem Titel Fix the web with Greasemonkey dabei war, weiß was gemeint ist. Für alle anderen ein kleiner Abriss: Das Web liefert uns aufbereitete Daten in einer Form, die der Ersteller festlegt. Oft ist es aber so, dass man nur an einer bestimmten Information interessiert ist und alles andere am liebsten ausblenden würde oder auf eine andere Art und Weise dargestellt bekommen möchte. Mechanismen, die dazu beitragen, die Informationen so darzustellen, wie es einem selbst am besten gefällt, nennt man Active Browsing. Mittlerweile gibt es einige Tools, um sich das Surfen etwas zu personalisieren und nach den eigenen Wünschen zu formen. weiter ...
Active Browsing, Teil 2 in Programmiersprachen über 17 Jahre
Im letzten Beitrag habe ich über Active Browsing geschrieben und der Mächtigkeit, die jeder User im Grunde hat, diese aber nicht nutzt. Wir wollen uns nun das Leben mit ein paar Zeilen Code vereinfachen.
Um ruby-libnotify und mechanize nutzen zu können, müssen sie zuerst installiert werden. Bei Mechanize ist das kein Problem, da es schon als rubygem vorliegt. Ein simples gem install mechanize installiert das Paket, inklusive nokogiri für das Parsen der Webseiten. Bei ruby-libnotify muss man selbst Hand anlegen und mit dem Dreischritt ruby extconf.rb && make && make install das Paket zusammenbauen und installieren. Wer das Paket libopenssl-ruby noch nicht installiert hat, sollte das zuvor erledigen. weiter ...
Geocaching in Privates über 17 Jahre
Allein in Baden-Württemberg sind über 14 Tausend Schätze versteckt, von denen die meisten gar nichts wissen, und die, die von den Schätze wissen, geben alles daran, dass sie nicht beim Finden erwischt werden. Ich hab schon des Öfteren von Geocaching gehört, aber mich nie richtig damit beschäftigt, da ich kein tragbares GPS-Gerät habe. Heute haben Bea und ich uns auf den Weg gemacht und gleich mal den ersten Cache direkt vor meiner Wohnung gehoben. Zur Navigation haben wir einen BlackBerry Bold 9000 mit der Black Star Software verwendet. weiter ...
Mit GIT und Ramaze zum Ziel in Netzkultur über 17 Jahre
Wer mich kennt, weiß dass Ruby seit ein paar Jahren meine Lieblingsprogrammiersprache ist. Da ich zur Zeit durch das Praxissemester bei IBM täglich mit PHP und dem Zend-Framework arbeiten muss, tut es richtig gut, privat mit Ruby zu programmieren. Im Webbereich ist RubyOnRails ja mittlerweile zu einem quasi-Industriestandard geworden. Mir ist das Framework aber zu groß, zu aufgebläht, zu schwerfällig und komplex. Deshalb hab ich mich - mal wieder - auf die Suche nach einem für mich besseren Web-Framework gemacht und bin auf Ramaze gestoßen. Ideal für mein aktuelles Projekt (von dem ich bald berichten werde). weiter ...
Syntax Dokumentation in Technologie über 17 Jahre
Nach langer Abstinenz wieder mal ein kleiner Beitrag zum Thema Dokumentation. Neulich schaute ich mir die Syntax zu SQLite an und war begeistert! Eine solch hervorragende Dokumentation habe ich schon lange nicht mehr gesehen.
Normalerweise sehen Syntax-Definitionen so aus:
Seit ich programmiere, wird die Syntax so oder in abgeänderter Form dargestellt. Alles was in eckigen Klammern ist ist optional. Das Pipe-Symbol stellt ein oder
dar. Die türkisen Hervorhebungen stellen Unterausdrücke dar, die nochmal separat beachtet werden müssen. weiter ...
Projekte Programmierwettbewerb 2: Auswertung in Programmierwettbewerbe über 17 Jahre
Zuerst einmal möchte ich mich in aller Form dafür entschuldigen, dass ich so lange nichts von mir hören lassen habe und - noch schlimmer - den Programmierwettbewerb noch nicht aufgelöst habe. Seit knapp zwei Monaten liegen nun schon die Abgaben auf meinem Desktop und ich habe mir geschworen, erst die Auswertung zu machen, bevor ich irgend etwas anderes schreibe. Ich tat mich so schwer dabei, weil die Einsendungen mich so überrascht haben und so vielseitig waren, dass ich mir lange Zeit Gedanken gemacht habe, wie ich diese tollen Arbeiten entsprechend würdigen und bewerten könnte. weiter ...
Essays JavaScript: Die weltweit meist missverstandene Programmiersprache in Übersetzungen fast 18 Jahre
JavaScript, aka Mocha, aka LiveScript, aka JScript, aka ECMAScript, ist eine der weltweit populärsten Programmiersprachen überhaupt. Fast jeder PC auf der Erde hat zummindest einen JavaSCript-Interpreter installiert und nutzt ihn aktiv. JavaScripts Popularität wuchs durch die Schlüsselrolle als Scriptsprache für das WWW. Trotz dieser Popularität wissen die wenigsten dass JavaScript eine ausgereifte, dynamisch objektorientierte Universal-Programmiersprache ist. Warum ist das immer noch ein Geheimnis? Warum wird diese Sprache so missverstanden? weiter ...