Wenn mich etwas beschäftigt, gehe ich in die Tiefe. Die folgenden Artikelserien bieten einen detaillierten Einblick in verschiedene Themengebiete. So zum Beispiel die Vim Mastery Artikelserie oder die Adventskalender.
Von Wasserfällen und scharfer Munition über 18 Jahre
Im Laufe meines Studiums habe ich einige Vorgehensmodelle zur Softwareentwicklung kennengelernt. Besonders ausführlich wurde das Wasserfallmodell behandelt. Wer es (noch) nicht kennt: Der Softwareentwicklungsprozess ist in 5 Phasen eingeteilt, welche linear durchlaufen werden. Zuerst wird die Software geplant, sprich ein Lasten und Pflichtenheft erstellt welches beschreibt was die Software können muss. Daraus wird der Entwurf der Software (meist mit UML) erstellt. Dieser Entwurf wird in Software umgesetzt und anschließend getestet. Am Ende wird die Software ausgeliefert, Installiert und gewartet. Die einzelnen Phasen sind wie bei einem Wasserfall angeordnet und strikt getrennt. Wenn bei der Implementierung Designfehler entdeckt werden wird wieder bis zur Entwurfsphase gesprungen, der Fehler behoben und dann wieder die Kette nach unten geklettert.
Datenbank Relationships vor 19 Jahren
Die meisten Datenbankabfragen beziehen mehrere Tabellen mit dem JOIN-Befehl ein. Picora bietet hier die Möglichkeit von Relationships
die auch von Ruby On Rails bekannt sind. Sind die Tabellen im Model ein mal verknüpft, gestalten sich die Datenbankabfragen viel einfacher und übersichtlicher.
Das Picora-Framework - Der Einstieg vor 19 Jahren
Picora bietet dem PHP-Programmierer eine minimalistische Grundstruktur für einfache bis mittlere Projekte an. Wer nicht eines der großen Brüder RubyOnRails, Symfony oder das ZEND-Framework verwenden will und auch nicht den vollen Funktionsumfang dieser Giganten nutzen will, findet mit Picora ein einfaches Framework für den schnellen Erfolg.
AJAX - Der praktische Einsatz über 19 Jahre
Auf Markus' Blog bin ich auf ein Buchprojekt gestoßen, das von DrWeb veranstaltet wird. Ich hab auch mit einem kleinen Artikel über AJAX mitgemacht.
Spionieren mit Ruby über 19 Jahre
Ich habe gerade etwas darüber nachgedacht, warum Ruby keine Interfaces, wie in anderen Sprachen üblich, enthält. In der UML gibt es eine spezielle Notation dazu (siehe UML Superstructure, Kap 7.3.24) und in Klassendiagrammen werden diese auch öfter verwendet. Nun wollte ich ein solches (Subject/Observer-Pattern) in Ruby umsetzen, doch ohne Interfaces muss man einen anderen Weg einschlagen.
Im Detail erklärt 7 Teile fast 2 Jahre
Manchmal muss man etwas ausholen, um einen bestimmten Sachverhalt zu erklären. Das ist Sinn und Zweck dieser Kategorie.
Effektiv programmieren 2 Teile über 10 Jahre
Hier werden die Grundlagen für effektives Programmieren aufgezeigt, dabei werden einige grundlegende Verhaltensweisen, Methoden und Tools vorgestellt, die beherrscht werden sollten.